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MCP

Das Model Context Protocol (MCP) ist ein offenes Protokoll, über das KI-Anwendungen strukturierte Werkzeuge und Datenquellen einbinden können.

Eine Anwendung verbindet sich mit einem MCP-Server, der verfügbare Funktionen und deren Eingaben beschreibt. Welche davon genutzt werden dürfen, hängt von der konkreten Implementierung und ihren Berechtigungen ab.

Praktische Bedeutung

Ein Assistent kann so etwa eine freigegebene Dokumentensuche oder ein internes Werkzeug nutzen, ohne für jede Verbindung ein eigenes Format zu erfinden.

Gesellschaftliche Bedeutung

Offene Schnittstellen erleichtern Zusammenarbeit zwischen Produkten; zugleich müssen Zugriffsrechte und Datenflüsse klar bleiben.

Ein einfaches Beispiel

Ein KI-Assistent ruft über MCP eine freigegebene Suche in einer Dokumentensammlung auf.

Nicht verwechseln mit

MCP ist nicht WebMCP: Letzteres betrifft Funktionen einer im Browser geöffneten Webanwendung.

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Quellen und weiterführende Links

Redaktionell verantwortlich: David Schmitt · KI-Unterstützung bei Recherche und Formulierung.
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